05.05.
Zahlungsdienstleister in der Kritik: Wie sicher ist PayPal?
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Hier erhalten Sie einen Überblick über gängige Zahlungsmethoden und deren Vor- und Nachteile.
Kontaktloses Bezahlen per NFC
- Die Auswahl der akzeptierten Zahlungsmethoden kann je nach Land und Geschäftsmodell variieren, was den Händlern Flexibilität bietet, aber auch die Notwendigkeit erfordert, mehrere Zahlungsoptionen zu integrieren.
- Bitte beachten Sie, dass bei bestimmten Produkten und Zahlungsoptionen die Apple Store Abholung nicht möglich ist.
- Ihr Kunde zahlt in Bitcoin, Sie erhalten Euro auf Ihr Bankkonto – die Blockchain-Komplexität wird abstrahiert.
- Die App bietet eine einfache und bequeme Möglichkeit, Zahlungen zu tätigen, ohne dass man Bargeld oder eine Kreditkarte mit sich führen muss.
- Er schreibt hilfreiche Anleitungen zur Benutzung von Apple Produkten.
- Kontaktlose Zahlungen via NFC sind inzwischen bei den meisten gängigen Kredit- und Debitkartenanbietern Standard.
Bei den früher üblichen Bankomatkarten handelte es sich meist um Maestro-Karten. Wenn ein Betrieb die Kreditkartenzahlung akzeptieren möchte, dann ist ebenfalls ein Kartenterminal nötig. Wer vor Ort bargeldlos bezahlen möchte, tut dies in Österreich meist mit der „Bankomatkarte“ (in Deutschland ist von der „EC-Karte“ die Rede). Ihre Zahlungen werden sofort auf dem Konto des Empfängers gutgeschrieben. Dabei überweisen Sie den geforderten Betrag vorab und erhalten erst nach Zahlungseingang die Ware.
Vorteil dieser Variante ist, dass die Lieferung sofort losgeschickt werden kann – die Bestellung ist also vergleichsweise schnell da. Das Lastschriftverfahren ist vor allem bei regelmäßigen Zahlungen, wie beispielsweise Abonnements, beliebt. Kein Wunder, sie erhalten zuerst die Ware und bezahlen erst danach.
Beliebte Zahlungsmethoden im Shop
Hier wird oftmals befürchtet, dass auf diesem Wege auch Daten gesammelt und das Kaufverhalten analysiert wird. Indem also der Händler nicht sofort das Geld, sondern nur die Mitteilung über die Zahlungsdurchführung bekommt, spricht man hier auch von einem Pseudo-Vorkassesystem. Fest steht jedenfalls, dass diese Bezahlart zu einer der meist gewünschten gehört und diese Bezahloption eine Kaufabbruchquote nachweislich verringern kann. Kommt es hingegen zu einem Kreditkartenbetrug, haben Händler meist das Nachsehen. Neben Vor- und Nachnahme, Kreditkartennummer und Gültigkeitsdauer, kommt die meist dreistellige Prüfnummer hinzu.
Die besten Online-Zahlungsmethoden für Ihr Unternehmen
Die meisten Onlinehändler greifen eher zu den bekanntesten Bezahlmöglichkeiten und verwenden diese bei ihrem Shop. Das ist besonders im B2B-Geschäft praktisch – sowohl für Shop-Betreiber als auch für die Kunden. Sie als Shopbetreiber erhalten das Geld, dann erfolgt die Lieferung. Dadurch erhalten Händler schnell und sicher ihr Geld, jedoch nicht die sensiblen Zahlungsanbieter im Vergleich Bankdaten.
Fazit: Risiken minimieren durch die Wahl des passenden Zahlungsanbieters
Während Lastschriften für regelmäßige Zahlungen genutzt werden, kommt die Überweisung bei einmaligen Zahlungen zum Einsatz. Gerade kleinere Läden oder Händler akzeptieren häufig nur Bargeld. Diese Zahlungsmethode bietet beiden Seiten – Händler und Käufer – Vorteile. Während kleinere Beträge meist noch mit Bargeld bezahlt werden, werden Summen ab 20 € laut Aussage der Deutschen Bundesbank bevorzugt mit Karte bezahlt.
Händler können gemischte Gebühren beantragen, die sich an die Art der verwendeten Karte anpassen, und diejenigen mit einem Online-Umsatz von über 2.000,01 € monatlich können auch bessere Gebühren erhalten. Geld, das Sie über PayPal erhalten, wird direkt auf Ihr Online-Konto überwiesen. Die Vertrautheit der Marke und der Käuferschutz bedeuten, dass sich Ihre Kunden wahrscheinlich sicher fühlen werden, wenn sie über PayPal bezahlen – aber es ist bei weitem nicht das günstigste Zahlungssystem für die meisten Unternehmen. Berücksichtigt man zudem die Einrichtungsgebühren, wird sofort deutlich, dass PAYONE nicht geeignet ist, wenn man die Lösung lediglich testen möchte. Daher ist dies erneut eine interessante Lösung für alle, die sehr regelmäßige Verkäufe erzielen. Dieser beinhaltet eine Bonitätsprüfung in Echtzeit, eine sofortige Auszahlung an den Händler sowie die 100-prozentige Übernahme des Betrugs- und Zahlungsausfallrisikos durch PAYONE.
Warum ist ein Zahlungsanbieter wichtig für Online-Händler*innen?
Kontaktlose Zahlungen via NFC sind inzwischen bei den meisten gängigen Kredit- und Debitkartenanbietern Standard. So fallen meist einmalige Gebühren an, die unabhängig von der Höhe des überwiesenen Betrags berechnet werden – was diese Methode bei kleineren Transaktionen weniger attraktiv macht. Im Vergleich zu Schecks stellen Banküberweisungen außerdem eine schnellere und verlässlichere Alternative dar, da die Zahlungsfähigkeit des Senders meist unmittelbar geprüft wird. Zudem fallen bei Banküberweisungen in der Regel keine prozentualen Gebühren wie bei Kreditkartenzahlungen an – stattdessen entstehen meist nur geringe einmalige Festgebühren. Darüber hinaus lassen sich E-Wallets unkompliziert in bestehende POS-Systeme und Onlineshops integrieren und gewährleisten in der Regel die sofortige Verfügbarkeit der gezahlten Beträge auf dem Händlerkonto. Der Vorteil dieser Zahlungsform liegt vor allem darin, dass sie sowohl bei Einkäufen vor Ort als auch im Onlinehandel problemlos einsetzbar ist.
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